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Alliance 32 Torvald Ludvikson
Torvald - Rekrut
Ingame-Name: Torvald
Titel: Rekrut des 102. Regiments von Sturmwind
Rasse: IconSmall Human Male Mensch
Klasse: IconSmall Warrior Krieger
Charakterdaten:
Vorname: Torvald
Nachname: Ludvikson
Geburtsdatum/-ort: Julheim, Nordend
Alter: 35
Zugehörigkeit: Königreich von Sturmwind, Allianz
Gilde: Stretkräfte Stormwinds
Aussehen:
Größe: 200 cm
Gewicht: 120 kg
Haarfarbe: orange
Augenfarbe: grau-grün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: chaotisch-gut
Torvald Ludvikson ist ein Soldat Sturmwinds, der ursprünglich aus Julheim, einem Dorf in den Grizzlyhügeln, stammt. Er ist hochgewachsen und ausgesprochen kräftig, scheint sich aber gut an die Sitten im Reich Sturmwind angepasst zu haben. An sich ist er ein freundlicher Mensch, auch wenn er manchmal etwas grob wirkt. Zudem trinkt er gerne Alkohol.

Leben in JulheimBearbeiten

Torvalds Vater war ein Holzfäller namens Ludvik Jørgenson, dessen Vater, Großvater, Urgroßvater etc. ebenfalls Holzfäller waren. So war es von Anfang an klar, dass Torvald auch Holzfäller wird. Schon als kleiner Junge war er ausgesprochen groß, trug langes orangenes Haar und arbeitete schon sehr hart. Er lernte es mit Axt und Schaufel umzugehen und in der Wildnis zu überleben. Nordend war noch nie ein sonderlich freundliches Land.
Grizzlyhügel 03

Grizzlyhügel

Torvald war es gewohnt, der Kälte des Landes zu widerstehen, ebenso alle anderen seines Volkes. In seiner Jugend wurde ihm gelernt, wie man anständig jagt. Die Bewohner Nordends waren Spezialisten darin, Tiere mit fallen zu erlegen, und genau das lernte Torvald auch. Desöfteren hatten die Dörfer Probleme mit den Trollen, die weiter nördlich ihre riesige Stadt hatten und im Wald auf der Jagd nach Beute waren, dazu zählten auch die Menschen. Die Trolle waren den Menschen weitaus überlegen in Größe und Stärke, trotzdem schaffte Torvald es immer wieder, rechtzeitig zu fliehen oder diese Bestien sogar zu erledigen. So in etwa lief Torvalds gesamtes Leben. Später irgendwann starben seine Eltern und er nahm als einziger Sohn den gesamten Besitz an sich.

Nordend - Das Reich der GeißelBearbeiten

Als Torvald Ende 20 war, änderte sich einiges in Nordend. Man hörte Gerüchte von Untoten, die sich aus den Leichen von Menschen erhebten, doch Torvald hielt dies für Unfug. Doch mit den Jahren veränderte sich einiges. Als Torvald 34 war, kamen seltsame Menschen in die Dörfer. Sie waren Mitglieder des sogenannten Wolfskults und viele Einwohner schlossen sich ihnen an. Torvald wusste, das etwas nicht mit ihnen stimmt und seine Theorien bestätigten sich eines nachts, als einer dieser Herren plötzlich zu einer humanoiden Wolfsbestie wurde. Langsam hielt Torvald diese Geschichten über Untote und Geister für möglich und er beschloss mit seinen besten Freunden zu fliehen.

Flucht nach SturmwindBearbeiten

Die kleine Gruppe reiste westwärts durch die Wälder, bis die Landschaft karger wurde. Als sie schließlich eine anscheinend bewohnte Stadt am Horizont sahen, waren sie davon überzeugt, sie würden dort Unterkunft finden. Als sie jedoch näher kamen, sahen sie ein riesiges Ding darüber fliegen, ein riesger schwarzer Klotz. Sie wussten jetzt, dass auch dort etwas vorgefallen sein musste. Sie flohen weiter südwärts, da sie irgendwie zum Meer gelangen wollten. Als sie plötzlich eine gut angelegte Straße betraten, liefen sie quasi einem Trupp bewaffneter Soldaten mit roten Wämsern in die Arme. Anstatt gerettet zu werden, wurden sie angekettet und in einen Wagen verladen. Nach zwei Stunden Marsch wurde die Karavane von Untoten überfallen und jeder wurde eiskalt getötet. Einzig Torvald, der sich während der Fahrt losmachen konnte, und einer dieser Soldaten rannten westwärts die Straße entlang. Gerade als sie die Hoffnung aufgaben und der Soldat zusammenbrach, kam eine Gruppe Reiter von vorn und überritt die Untoten schreiend. Nach diesem Schauspiel, in dem Torvald mit geöffnetem Mund da stand, kamen die Reiter zurück und stellten sich als Mitglieder der 7. Legion vor. Sie nahmen den völlig erschöpften Torvald und den schwer verwundeten Scharlachroten Soldat mit in die Feste Wintergarde, wo sie gepflegt wurden. Als der Soldat schließlich doch an seinen Verletzungen starb, fragte Torvald nach einem Schiff, dass Nordend verlassen würde. Nach einer kurzen Diskussion stimmten sie zu, Torvald morgen in die Karavane nach Valgarde zu setzen. Dort würde ein Schiff nach Sturmwind fahren. Nach einer wochenlangen Reise erreichten sie schließlich Valgarde und Torvald wurde es gestattet, auf dem Eisbrecher, welcher nach Sturmwind fährt, mitzufahren. Nach zwei Monaten erreichten sie schließlich Sturmwind.

Torvald wird Soldat SturmwindsBearbeiten

Wochenlang lief Torvald ziellos hin und her. Das warme Klime zwickte und juckte ihn. Er brauchte eine neue Unterkunft und einen Beruf, ein paar Münzen zum leben. Als er eines Tages in Goldhain mit einem gewissen Sir Daredos sprach, der ihm empfiehl, Sturmwind als Soldat zu dienen, entdeckte er wieder einen Sinn in all dem. Ein paar Tage später wurde ihm die Rekrutenrüstung angelegt und mit Stolz trug er den Wappenrock seiner Retter. Schnell passte er sich an die Sitten des Landes an. Bald war er ein rechtschaffener Soldat Sturmwinds und bereit, jeden Befehl auszuführen.