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Ragnor Faniar war für kurze Zeit während und unmittelbar nach seiner Ausbildung Mitglied der zerstreuten Silbernen Hand bis er als fahrender Ritter in den Dienst des Königs trat und nun als Offizier der Streitkräfte Stormwinds dient.


Alliance 32 Sir Ragnor Faniar v. Velington
Ingame-Name: Ragnor
Titel: Marschall von Sturmwind, ehemaliger Paladin der Silberhand
Rasse: IconSmall Human Male IconSmall Human Female Menschen
Klasse: IconSmall Paladin Paladin
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Boralus, Kul'Tiras
Alter: 33
Zugehörigkeit: Armee Sturmwinds, Kirche des Lichts
Gilde: Streitkräfte Stormwinds
Aussehen:
Größe: 1,82m
Gewicht: normal
Haarfarbe: kastanienbraun
Augenfarbe: blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rechtschaffen gut

AussehenBearbeiten

Das Aussehen des Mannes besticht durch klare Linien und Schlichtheit. Die Haare pedantisch genau geschnitten, als wäre er kürzlich erst beim Barbier gewesen und das Bärtchen in Form rasiert. Im ziviler Kleidung, mit Hemd und Weste erkennt man nur manchmal die gut versteckte Halskette unter dem Stoff. Das einzig Auffällige an seiner Kleidung sind scheinbar wertvolle Manschettenknöpfe - links in Form eines Ankers, rechts als Löwenkopf. In seiner Rüstung fehlt jeder überflüssige goldene Tand oder sonstiger Schnickschnack. Nur die Rüstung, das Wams und die Rangabzeichen am Rever sind erkennbar.

AuftretenBearbeiten

Seine Kleidung verrät bereits einen gewissen Nationalstolz und auch sein Dienst in der Armee scheint das zu unterstreichen und doch ist er selten arrogant. Nüchtern gibt er Befehle, Kommentare, Spott und andere Dinge zum Ausdruck. Obwohl seine Wortwahl eindringlich wird und die Stimme kräftig ist gerät er nie aus der Haut, verzieht sein Gesicht vor Hass oder Ähnlichem, sondern bemüht sich sogar demonstrativ seine überlegene Ruhe zur Schau zu stellen. Doch gerade diese Mühe zur ruhigen Überlegenheit, sein Kalkül und seine Rationalität lassen den strengen Gesetzeswächter und Monarchisten in den Augen Anderer oft dekadent und eben arrogant wirken. Selten bemüht er sich in solchen Situationen um Verständnis, sondern reagiert mit kühler militärischer Strenge, die entweder Gefolgschaft und Vertrauen fordert oder unnachgiebig überrollt. Sein ganzes Wesen scheint sich dieser Ruhe und ewiger Wacht verschrieben zu haben. So gut wie nie ertappt man ihn beim Plaudern, lockeren Gesprächen oder Ähnlichem. Der Öffentlichkeit ist er nur als reglose, scheinbar vor sich hinstarrende Wache von Goldhain bekannt, die der Nether persönlich geschickt hat, um in seiner verteufelten Art über das gleichartige Kaff zu achten.

GeschichteBearbeiten

HerkunftBearbeiten

Über seine Eltern ist ihm selbst nur wenig bekannt, da sie bereits vor Jahrzehnten, als er noch ein Kind war im Krieg verstorben sind. Ihr Charakter muss umso stärker gewesen zu sein, da der Sohn wohl ganz nach dem gilneas'schen Söldnervater und der standesbewussten Reederstochter zu kommen scheint.

JugendBearbeiten

Seine früheste Jugend verschlug ihn ins Arathihochland. Während einer Schiffsreise weg vom durch den Krieg bedrohten Inselreich Kul'Tiras in den vermeindlich sicheren Norden wurde das Fahrzeug der Familie wie so viele vor und nach ihnen von den Drachen der Orks überrascht und verschwand in den Flammen. Ohne, dass die Umstände je genau geklärt werden konnten, fand der 6-jährige sich irgendwann später allein in der Wildnis des Hochlandes in der Nähe eines kleinen Dorfes wieder, in dem er als Kriegswaise aufgenommen wurde, musste es jedoch zusammen mit den Bewohnern wieder verlassen, als kurz drauf die Front weiter gen Norden zog. Immer wieder verschob sich so das Heim des Jungen weg von der Front, bis er sich schließlich wieder in Stratholme wiederfand. Dort blieb er bis zum Ende des Krieges und seiner Adoption durch einen jener alt gewordenen Soldaten und selbst ernannten träumerischen Ritters, der ihn einst fand. Seine Jugend verlief von da an ruhig in einem kleinen Dorf im äußersten Nordosten des Reiches, wo er bei Haus und Hof half. Sein Ziehvater schätzte die Bildung. Was er sich selbst hart erarbeitet hatte lehrte er auch ihn, sodass er ihm lesen und rechnen beibrachte und schlussendlich auch den Umgang mit dem Schwert.

NordhainBearbeiten

Als der Junge 14 geworden war schickte ihn sein Ziehvater schließlich nach Nordhain. Auf seinen Wunsch, den auch Ragnor mittlerweile teilte, sollte er zum gelehrsamen Priester und Paladin werden. Sein Vater hatte sie schon immer bewundert und bereut sich nur dem Geiste nach so nennen zu können, weshalb er dorthin gehen sollte, wo der Ursprung jener Gemeinschaft lag. Zu Fuß und wo immer es sich anbot zu Pferde oder auf dem Wagen verdiente er sich seine Reise bis hinab an die Südküste Lordaerons, wo er als Schiffsjunge nach Süden gen Sturmwind anheuerte, um sich die Reise zu ermöglichen. In Sturmwind angekommen endete seine Reise im unweit entfernten Nordhaintal, wo er aufgrund seiner Fähigkeit zu lesen und zu rechnen nicht all zu viel nachholen musste und so als Novize angenommen wurde in den Reihen der Bruderschaft.

ZwischenspielBearbeiten

Dienst für den KönigBearbeiten