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Megan McKeily ist ehemalige Präfektin des Ordens, war demnach tief lichtgläubig - und wenn man ihr nun begegnet, steht man einem korrumpierten Wesen gegenüber!

GemurmelBearbeiten

Wenn man durch Sturmwind geht und nach Megan McKeily fragt, so hört man vielleicht: "Hat die nicht dieses freche braunhaarige Ding aus dem Waisenhaus adoptiert?", "Das war doch diese Irre aus dem Orden, die außer dem Licht nix gelten ließ" oder "Die Lazarettfrau, die gebrochene Knochen wieder hinkriegt."

In Dunkelhain hingegen ist man nicht sonderlich gut auf die blasse Priesterin zu sprechen - beim Einfall der Geißel in den Dämmerwald war sie eher als Schreckgespenst wahrgenommen worden: "Die ist doch kein Mensch mehr gewesen, wie ein Tier, in zerrissener Kleidung hat sie in den Büschen gehaust und Untote erledigt!"

Ehemalige Anhänger oder Mitglieder der Nox Eternis werden sich daran erinnern, dass sie durch Gutgläubigkeit in Fallen zu locken war. "Schade, dass Gadarr noch ankam, bevor der Rest der Hand dran glauben musste... So haben wir ihr nur den kleinen Finger zerstückelt!"

Wer ihr allerdings aktuell begegnet, wird eher sagen: "Sah der früheren ähnlich, aber... diese leuchtend blauen Augen und diese unheimliche Klinge auf dem Rücken..." oder "Ich bin ihr im Regen begegnet und wäre fast weggelaufen! Die Regentropfen wurden zu Eis über ihrem Kopf!"

Meinungen und Begegnungen gehen also weit auseinander. Was genau ist Megan denn nun? Mensch? Korrumpiert? Irgendwas dazwischen?

ÄußerlichkeitenBearbeiten

Die junge Frau wirkt blass, zierlich - und unnatürlich. Blau glimmende Augen in einem weißen Porzellangesicht, eingerahmt von goldenen und weißen Strähnen.

Auffällig sind zwei größere Veränderungen - einmal sind die Narben an ihrem kleinen Finger der linken Hand nun Metallringen gewichen, die die Haut dort nur bis auf einen kleinen Rest am Metall heilen lassen.

Zum zweiten, sollte sie einmal bauchfrei zu sehen sein, ist ein umgedrehtes Lichtsymbol auf ihrer linken Bauchseite über dem Hüftknochen erkennbar. Auch dieses ist aus jenem Metall in die Bauchdecke geschlagen.


VerwandtschaftBearbeiten

Kim McKeily, Adoptivtochter.