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Aufstellung vor der Halle

Soldaten vor der "scharlachroten Halle" in Sturmwind

Der Mord an Unschuldigen. Dieser Vorwurf wird nicht nur dem scharlachroten Kreuzzug gemacht, sondern auch dem Banner der Hoffnung. Jedoch ist fehlt häufig auch das Verständnis für die schwierige Situation beider Fraktionen, welche täglich um ihr Überleben fürchten müssen. Zu dem ist für die meisten nicht offensichtlich, dass sowohl der Kreuzzug als auch das Banner der Hoffnung sich im Laufe der Zeit stark gewandelt haben. Während das Banner der Hoffnung zu nächst als Abkömmling des scharlachroten Ansturms für Truppen geworben hat um Nordend weiter zu belagern, wurde mit der Zeit aus der Vereinigung eine liberale Reformationsbewegung, die Evakuierungsmissionen plante um die Bevölkerung Lordaerons ins Königreich Sturmwind zu bringen. Als auch dieser Liberalismus von den meisten nicht anerkannt wurde, enterte sich das Gesicht des Banners noch einmal. In den Vorstellungen der Meisten die sich gegen den Kreuzzug stellen, sind der scharlachrote Kreuzzug und dessen Äste konservative Organisationen, welche sich nicht lenken und formen lassen. Verbrechen die vor vielen Jahren begangen wurden, werden in den Vorstellungen der meisten noch immer getätigt. Dabei sind gerade der scharlachrote Kreuzzug und das Banner der Hoffnung recht wandelbar und haben in der zeit ihrer Existenz bereits viele Veränderungen durch gestanden. Die Geschichte des Banners der Hoffnung ist dabei nur ein kleiner Teil.

Lordae2Das Banner der Hoffnung in der VergangenheitBearbeiten

Die Siegelbewahrer und der scharlachrote AnsturmBearbeiten

Als Hochgeneral Abbendis mit ihrer Flotte in See stach, waren an Bord ihrer Schiffe zwei Männer, die nach ihrem Tod dem Kreuzzug neu erstärken sollten. Einer von ihnen war Thalaton Lichtklinge, ein großer schwarzhaariger Mann mit zerzaustem Bart und von dem der scharlachrote Kreuzzug nicht viel mehr wusste als das er einen starken Glauben hat und gut kämpfen kann. Der zweite war der Hexenjäger Tornda Meneleid, der bereits großes geleistet hatte im scharlachroten Kreuzzug für einen einfachen Unteroffizier.


In ihrem neuen Zuhause Nordend angelangt, begannen die Kreuzfahrer mit der Errichtung einer neuen Stadt, die sie liebevoll Neuherdweiler nannten. Die letzte Offensive sollte gegen den Lichkönig vorbereitet werden. Abbendis glaubte das das Licht zu ihr sprechen würde und ihre Männer waren davon überzeugt, dass dies ein gutes Zeichen wäre. Als dann der lange verschollen geglaubte Admiral Westwind auftauchte, waren einige verwirrt und andere sahen dies als Geschenk des Lichts um den baldigen Sieg entgegenzufiebern. In Wahrheit jedoch war dies ein Vorbote des Untergangs des scharlachroten Ansturms.


Unter dem Einfluss von Admiral Westwind, duldete der Hochgeneral die Ausbildung von Rabenpriestern. In fernere Außenposten wurden Todesritter angeworben. Beides Dinge die für den scharlachroten Kreuzzug eigentlich unvorstellbare Dinge waren. Westwind hatte den Ansturm entstellt und niemand konnte etwas dagegen tun. Bald tauchen die Schiffe der Allianz auf und auch die Horde landete ganz in der Nähe. Festungen wurden errichtet und Hochgeneral Abbendis und ihre tapferen Kreuzfahrer wussten, das ihre Feinde einen Kreis um sie schlossen. Der Einfluss von Hochadmiral Westwind wurde stärker und stärker. Bald glauben viele Soldaten in Neuherdweiler nicht mehr an die Visionen ihrer Heerführerin. Selbst ihre Kommandeure stellten sich gegen sie. Die einst so rumreiche Heldin des Kreuzzuges wurde als Hure und Verräterin beschimpft. So kam es, dass eines Tages unbekannte ihren Kopf forderten und Admiral Westwind sie verriet. Mit den letzten Truppen zog Er nach Eiskrone zum Hafen des Ansturms. Viele Kreuzfahrer jedoch desatierten. Darunter Thalaton Lichtklinge und Tornda Meneleid. Beide hatten für den scharlachroten Ansturm eingestanden. Nun wurde die Sache verraten und beide zogen sich zurück. Sie waren aber nicht allein. Nach Abbendis Tod zogen viele Kreuzfahrer zu den Städten der Allianz um dort getarnt als Bürger an Bord zugelangen und zurück zu segeln.


Der scharlachrote Ansturm in ElwynnBearbeiten

Zufällig trafen Thalaton Lichtklinge und Tornda Meneleid einander im Gasthaus "Zur Höhle des Löwen" in Goldhain. Sie hatten in der ganzen zeit einander nie wirklich kennen gelernt. Ihre gemeinsame Vergangenheit und ihr Wunsch nach einem neu erstärkten Kreuzzug veranlasste die Gründung einer neuen Organisation. Sie suchten Rekruten im Königreich Sturmwind. Doch anstatt ihren Idealen vom "neuen" Ansturm zuzuhören, würden beide mit Skepsis und Abscheu behandelt. Selbst Soldaten des scharlachroten Kreuzzuges, die in der Heimat von der Mutation des Ansturms erfahren hatten, waren alles andere als Befürworter der kleinen Gruppe von Menschen, die sich nur nach und nach dem neuen Ansturm anschlossen. Darunter war auch eine junge Frau, die später als Eymi Lichtklinge bekannt werden sollte Schließlich kam Thalaton Lichtklinge auf einen Gedanken, der die Gründungsgeschichte des Banners der Hoffnung definieren sollte

Kloster Bibliothek

Bibliotek im scharlachroten Kloster

Das Banner der Hoffnung ist ScharlachrotBearbeiten

Thalaton Lichtklinge entwarf ein neues Konzept, das die Missstände des scharlachroten Kreuzzuges beseitigen sollte. Er schuf eine Reformationsbewegung die es sich zum Ziel gesetzt hatte die Missstände im Kreuzzug zu beseitigen und den Menschen anderen Königreichen das Vertrauen an dem Scharlachroten Kreuzzug zurück zu geben. Er nannte seine Reformationsbewegung Banner der Hoffnung, denn er wollte den Menschen in Lordaeron wider neue Hoffnung schenken und dem das Volk vor der finsteren Bedrohung verteidigen. Das Banner des Kreuzzuges sollte ein neues Symbol des Lichts werden.


So begann Tahalaton Lichtklinge Freunde in den reihen der anderen Orden in Sturmwind zu suchen. Viel Wert legte er dabei auf den Orden des Silberhammers. Eine viel schlechtere Einstellung hatte er zudem, in seinen Augen desatierten scharlachroten Orden, dessen Namen nichts mit seinen Inhalten des scharlachroten Kreuzzuges zu tun hatte und nur auf die Herkunft seiner Mitglieder verwies. Trotzdem wollte er auch diese Gruppe als Verbündeten haben.


Das Banner der Hoffnung begann nun langsam aufzublühen. Seine Mitglieder trugen ein neues Zeichen auf der Brust. Das Schwert und das Buch auf rotem Grund, symbolisierte das Wissen Macht sei und Glauben Stärke. Tornda Meneleid versuchte die Geschicke seines Ordens so gut es ging im Sinne der Bevölkerung zu leiten. Nichts desto Trotz gab es immer wider Probleme. Thalaton Lichtklinge hatte persönliche Differenzen mit dem Hochlord des Ordens des Silberhammers Timeus McSilvesten. Dies zerrüttete mehr und mehr das Verhältnis zwischen dem Banner und dem Silberhammer.


Zu einem Höhepunkt der Konflikte des Banners der Hoffnung zu den anderen Orden stellte ein Ereignis da, bei dem Thalaton Lichtklinges hochschwangere Frau Eymi Lichtklinge beinahe getötet wurde. Eine Elfe hatte in Lordaeron einen scharlachroten Kreuzzügler ermordet und trug dessen Zeichen stolz mit sich herum. Als dies dem Siegelbewahrer Meneleid und seinen Untergebenen auffiel wurde diese von Anhängern des Banners der Hoffnung gefangen genommen. Als ein Verhör stattfinden sollte, wurde der verlassene Turm, in dem sich das Banner zurückgezogen hatte von Soldaten der Streitkräfte Stormwinds gestürmt. Die Elfe konnte fliehen und ist seit dem spurlos verschwunden. Die Anhänger des Banners wurden in Gewahrsam genommen.


Das Ende des ersten SiegelbewahrersBearbeiten

Thalaton Lichtklinge gelang es nur sehr schwer, die gefangenen Brüder und Schwestern aus dem Gefängnis zu befreien. Seine Frau hatte den Sturz aus großer Höhe überlebt und nur durch ein Wunder war ihr Kind am Leben geblieben sowie kein weiteres Mitglied ernsthaft verletzt worden. Jedoch sollte dies eine Wende bedeuten. Tornda Meneleid war nach diesem Ereignis wie ausgewechselt. Häufig wurde er aggressiv und gewalttätig gegen Angehörige der anderen Orden aber auch gegen seine Eigenen Leute. Mit Besorgnis nahm sein Stellvertreter Thalaton Lichtklinge und sein Schüler Mukural Brilton diese Entwicklung wahr.


Eines Abends wurden alle Mitglieder des Banners der Hoffnung in die Nähe eines Gehöfts herbeigerufen. Keiner außer der Siegelbewahrer wusste was vor sich ging. Als die Mitglieder, darunter auch Thalaton Lichtklinge und Mukural Brilton auf einer Waldlichtung in Elwynn eintrafen, sahen sie nicht nur den Siegelbewahrer sondern auch ein halbes Duzend anderer Kreuzfahrer aus dem Norden. Tornda Meneleid erklärte den Anwesenden, dass die dortigen Bauern aufgrund von verseuchtem Getreide nun infiziert wären und befahl allen Anwesenden das Gehöft und alle dort befindlichen Bauern zu töten oder wegen Hochverrats selbst den Tod zu erleiden.


Nach dieser grauenhaften Tat zogen sich die Bannerträger zurück, während sich die aus Lordaeron abkommandierten Truppen in den Dämmerwald zurückzogen. Dort wurden sie von Truppen des scharlachroten Ordens und des Silberhammers aufgerieben und vernichtet. Wenig später geriet Thalaton Lichtklinge in die Gefangenschaft des scharlachroten Ordens. Allerdings nicht ganz unfreiwillig.


Nach Tagelanger Haft und zahlreichen Verhören war Thalaton bereit dem scharlachroten Orden und dem Silberhammer zu unterstützen und Tornda Meneleid zu verhaften. Dieser hatte sich nach dieser Tat zurückgezogen und war untergetaucht. Thalaton zog los, jedoch nicht ohne vorher das Brandmal der Kirche erhalten zu haben und fand seinen Herren schnell auf dem Platz von Goldhain. Mit Unterstützung von Adran Barrad wurde der Siegelbewahrer Tornda Meneleid gefangen. Bei seinem Fluchtversuch wurde Tornda Meneleid jedoch schwer verletzt und verstarb kurz darauf.

Der zweite SiegelbewahrerBearbeiten

Nach diesem Verrat an seinem Herrn wurde Thalaton Lichtklinge zum neuen Siegelbewahrer. Mukural Brilton und eine Frau namens Laronja Barov, welche nach ihren Angaben zu dieser Familie gehört aber von jedem nur Lady Lara genannt wird, wurden von nun an Stellvertreter. Zu diesem Zeitpunk begann der Siegelbewahrer mit der Ausbildung des jungen Alextros Randir. Lichtklinge wollte sein altes Ziel wider anstreben. So änderte er das Wappen zu einer Flamme auf rotem Grund um seine Anlehnung zum Kreuzzug kund zu tun aber auch eine Veränderung im Banner der Hoffnung offen zu zeigen Für ihn war klar, dass nun die klaren Regeln und der Platz des Banners der Hoffnung in Elwynn festgelegt werden musste. Daher beschloss er ein Konzil aller Orden und Streitkräfte Elwynns vorzubereiten.


Der Termin war gesetzt, die Vorkehrungen getroffen und schon kam Kritik aus allen Ecken. Die einen waren nicht einverstanden, dass das Banner zu einem Konzil einladen durfte. Andere waren der Meinung, dass das Banner an diesem Tag womöglich einen Staatsstreich vollziehen wollte. Wider andere vertrauten dem Banner der Hoffnung einfach nicht. So kam es, das bei dem Konzil lediglich der scharlachrote Orden und der Silberhammer erschienen. Die Ansprache wurde von Lady Lara gehalten. Dabei definierte sie die neuen Ziele des Banners der Hoffnung als Anlehnung zu den Lehren Uthers. Die Vertreter des Ordens des Silberhammers hatten auf so etwas nur gewartet. Die allgemeinen Beschimpfungen begannen und endeten mit dem Rückzug des Silberhammers aus den Hallen. Der scharlachrote Orden, als einzige verbliebene Kraft dort, einigte sich mit dem Banner der Hoffnung Zusammenarbeit in gewisser Art und Weise in Erwägung zu ziehen

Kreuzzug Banner

Kirchliches Banner des scharlachroten Kreuzzugs

Nach diesem Misserfolg zog sich das Banner teilweise aus den politischen Tagesgeschäften zurück. Stattdessen verfolgte Thalaton Lichtklinge weiter die Planung der Reformation des Kreuzzuges und nahm Zeit für sich und seine Frau die nun ihre gemeinsame Tochter geboren hatte. Doch die Zeit des Umbruchs war gekommen. Dieser Umbruch wurde mit einem Ereignis eingeläutet, als "die Drei" eine Truppe von untoten Diener nach Goldhain entsandten. Die Orden Elwynns stellten sich tapfer den Kreaturen entgegen. Thalaton Lichtklinge jedoch beobachtete das Spektakel nur etwas abseits. Als im Anschluss des Gefechts eine gewaltige Monstrosität eingriff wurde auch er tätig. Mit vereinten Kräften gelang es allen Beteiligten das Ungetüm zu bezwingen.


Nach dem alle Feinde erschlagen wurden, begannen die Sanitäter die Verletzten zu versorgen. Thalaton Lichtklinge nutzte diesen Augenblick um den Kopf des Monsters abzutrennen und diese mit sich zu nehmen. Sein Ziel war es mit Hilfe von Priestern das Geheimnis der Untoten zu entschlüsseln. Er wollte herausfinden woher sie kamen und was sie vorhatten, denn die Geißel war so weit nicht vorgedrungen. Jedoch wurde seine Tat von Varian Toras beobachtet, dem Stellvertretenden Hochlord des Ordens des Silberhammers.


Nicht einmal mit der Arbeit begonnen wurde Thalaton Lichtklinge vor Lord Toras zitiert. Er sollte den Kopf aushändigen und wurde der Abtei verwiesen. Wütend bedrohte Lichtklinge den Stellvertreter des Silberhammers. Dieser fühlte sich gekränkt und kerkerte Lichtklinge ein. Im Gefängnis musste Thalaton Lichtklinge erfahren das man ihm neben den Bedrohungen auch Nekromantie anhängen wollte. Im Anschluss auf diese Schmach steckte er sich selbst in Brand und verstarb.


Der letzte SiegelbewahrerBearbeiten

Nach Thalatons Lichtklinges Tod, wurde Mukural Brilton Siegelbewahrer. An seiner Seite standen nun Lady Lara und Alextros Randir Der Scharlachrote Kreuzzug verlor langsam das Vertrauen in das Banner der Hofffnung. Zu viele Misserfolge, zu wenig Ergebnisse waren erreicht. Daraufhin war Scarlet Marjhan nach Elwynn gereist um sich eine Übersicht über die Lage zu verschaffen. Er fand eine marode Vereinigung vor, die er nun neu formen wollte. Jedoch standen ihm Mukural Brilton und Alextros Randir im Weg. Lady Lara hatte in dessen eine Militärübung mit den anderen Orden Elwynns vereinbart um das Verhältnis des Banners mit den anderen Orden wieder zu stärken. Diese Übung sollte von Großmeister Gadarr Abrynn geleitet werden. Die Übung wurde aufgrund des Fehlens des Übungsleiters abgesagt und endete in einer allgemeinen Diskussion, welche im allgemeinen Desaster endete.


Nach diesen Fehlentscheidungen gelang es Scarlet Marjhan dem Siegelbewahrer einen großen Teil an Autorität abzugewinnen. Er ließ den Wappenrock des Banners der Hoffnung in die ursprünglichen Farben zurückführen und Gliederte das Banner fast gänzlich in den Scharlachroten Kreuzzug ein. Das vorher autonome Banner der Hoffnung was für den Kreuzzug gearbeitet hatte, war nun ein Teil von diesem geworden. Die Stellung des Siegelbewahrers blieb bei Mukural Brilton. Jedoch wurde die Leitung an Alextros Randir und Scarlet Marjhan übertragen, da sie in den Purpurrat gewählt worden, welcher vorübergehend die Geschicke des Kreuzzuges leiten soll.

Lordae2Das Banner der Hoffnung in der GegenwartBearbeiten

Das Banner der Hoffnung ist nun teilweise in Lordaeron und Elwynn stationiert. In Lordaeron wurde von den Mitgliedern die Spionage der Seuchenkessel in den westlichen Pestländern unternommen. Nach zahlreichen riskanten Manövern gelang es ihnen an das Geheimnis der Neutralisierung der Seuchen Kessel zu kommen. Neben Verteidigung von Herdweiler wurde auch bereits mit einer Belagerung von Darrowehr begonnen. Um ihre Reserven aufzustocken sind einige Anhänger des Banners der Hoffnung wieder nach Elwynn gezogen um dort weitere Rekruten anzuwerben.


Durch die Bedrohung der "Drei" begann das Banner der Hoffnung mit rigorosen Säuberungsaktionen. Da nach ihren Ansichten, die anderen Orden nichts für den Schutz der Bevölkerung im Königreich Sturmwind unternehmen, fühlt sich das Banner der Hoffnung dazu berufen die Bevölkerung vor der finsteren Bedrohung zu befreien. Dabei haben sie eine Hetzjagd gegen Todesritter und Hexenmeister begonnen.


Das Banner der Hoffnung hat sich von den letzten Misserfolgen in den Verhandlungen mit den anderen Orden Elwynn wieder erholt und strebt eine gemeinsame Koalition an. Vor allem der Scharlachrote Orden steht im Visier einer Koalition. Mit dem Slogan "Für Scharlachrot, für die Rechtschaffenheit" will das Banner der Hoffnung eine Art Nationalstolz unter den "Rotröcken" erwecken. Es bleibt abzuwarten wie es sich weiter entwickelt.