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Alliance 32 Eldarial Sturmklinge
Eldarial2
Ingame-Name: Eldarial
Titel: Agar'Serrar der Morgendämmerung, Waldläufer
Rasse: IconSmall NightElf Male IconSmall NightElf Female Nachtelfen
Klasse: IconSmall Hunter Jäger
Spezialisierung: Fährtenleser, Scharfschütze, Meister der Tiersprache
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Eldarial
Nachname: Sturmklinge
Geburtsname: Sturmklinge
Alter: 623
Zugehörigkeit: Morgendämmerung
Aussehen:
Größe: 2,10m
Gewicht: 113 Kg
Haarfarbe: Dunkelblau-Schwarz
Augenfarbe: Gold-Grün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral

Eldarial Sturmklinge ist ein Waldläufer der sein bisheriges Leben in den Wäldern von Feralas gefristet hat. In ewiger Einsamkeit und Abgeschiedenheit wuchs er im Einklang mit der Natur auf und wurde somit zum Wächter jener Wälder die er als Heimat ansah. Nachdem ihn ein Wink des Schicksals in die zwergischen Länder des Hinterlandes geführt hat, schloss er sich der Morgendämmerung an und dient jenem Klan mit seiner vollsten Hingabe.

Aussehen Bearbeiten

Solltet ihr jenen Elfen erblicken, bedeutet dies nur das er euch noch nicht ins Ziel gefasst hat. Er selbst wirkt stets ruhig und konzentriert, sein Gesicht weist keine Narben oder andere Verunstaltungen vor. Seine Mimik ist meist emotionslos und kühl, nur selten huschen ihm Zeichen der Freude oder der Trauer über die Lippen. Seine Augen strahlen in einem grün-goldenen Glanz. Einst bedeuteten jene Farben das dem Kaldorei ein großes Schicksal bevor stehe, seit dem Vorfall mit Illidan Stormrage hingegen, werden sie auch Verräteraugen genannt.

Sein Gesicht wird von langem dunkelblauen, beinahe schwarzem Haar umrahmt und hängt ihm über die Schultern bis hinunter zu seinem Rücken herab. Er hüllt sich stets in einer einfachen Lederkluft, die seine Bewegungen in keinster Art und Weise beschränken. Sein Körperbau ist gezeichnet von dem Leben in den tiefen Wäldern, er ist trainiert, strotzt aber nicht vor Kraft. Es wirkt beinahe so als hätte er sich nur darauf konzentriert seine Bewegungen präziser und schneller zu gestalten. Denn so wirkt es wenn sich Eldarial in Bewegung setzt, reinste Vollendung und dennoch wirkt er locker und entspannt. Es wirkt so als wüsste er genau welchen Schritt er tut und auch die folgenden fünf weiteren.

Er scheint jedoch nicht viel von einer großartigen Bewaffnung zu halten, denn er trägt nur einen Langbogen über der Schulter und einen dazugehörigen Köcher mit aufwendig hergestellten Pfeilen. An seinem Gürtel hängen zwei Klingen die beide in einer verzierten Schwertscheide verhüllt werden. Sollten die Klingen zum Vorschein kommen, offenbaren sich zwei Meisterwerke der Schmiedekunst, mit perfektem Schliff und einer Schärfe die einem Ork den Kopf abtrennen könnte als wäre es ein einfacher Grashalm.


Alles in Allem ist Eldarial´s Auftreten sehr ruhig und entspannt, wachend blickt er umher und scheint stets etwas zu suchen… oder gar etwas zu erwarten.

GeschichteBearbeiten

'''''Der Tag an dem sein Schicksal besiegelt wurde'


Ein Eintrag aus einem Tagebuch eines Druiden

Es war eine regnerische Nacht, auf der Mondfederfeste. Der Mond wurde von dichten Regenwolken verdeckt und die Göttin Elune wirkte in jener Nacht traurig. Ich hingegen, entgegnete jener Nacht mit voller Freude und Spannung. Meine Frau .. Shadanar trug meinen Sohn in ihrem Leib, und heute ... in dieser stürmischen und verregneten Nacht… sollte mein Erbe auf die Welt kommen.

Der Prozess der Geburt zog sich in die Länge, und die Hebammen baten mich hinaus zu gehen. Entgegen meinen Willen verließ ich das Haus in dem sich meine liebste den Qualen der Geburt hingab und ihr bestes tat um uns das Wunder des Lebens zu schenken. Es vergingen Stunden, in denen nur sie allein schrie und ich ihre Anstrengung durch die dicke Hauswand spüren konnte als läge sie genau neben mir.

In den Tiefen der Nacht schließlich, verhallten immer mehr die Schreie meiner Frau, und er war da. Ich stürmte in jenes Haus hinein und betrachtete meinen Sohn. Eldarial, du warst so ein wundervolles Kind von dem Moment in dem ich dich im Arm hielt, spürte ich das du das Beste bist was mir je passierte.

Meine erschöpfte geliebte, begann zu ruhen und ich nahm den kleinen für einen Moment hinaus in die stürmische Nacht. Jedoch .. gerade als ich über die Türschwelle schritt schlugen wie vom Schicksal gewählt Blitze in das Haus ein, in jenes meine geliebte Frau ruhte. Das Haus ging in Flammen auf, das hölzerne Haus gab nun unter den Strapazen des Sturms nach und brach in sich zusammen. Ich konnte nichts tun, ich hatte nur ihn… meinen Sohn der mit mir ansehen musste wie meine Frau in den Flammen verging.

Selbst die Rettungsversuche der Brüder und Schwestern hatten keinen Zweck, ihr Leben war verwirkt und nur noch ich verblieb, mit der Aufgabe meinen Sohn aufzuziehen und aus ihm einem ehrenhaften Streiter Elunes zu machen.


Ein weiterer Eintrag aus dem Tagebuch des Druiden, die Schrift wirkt weniger alt aber sie wurde mit einer zittrigen Hand verfasst.

Heute Nacht, in dieser schrecklich ruhigen und gespenstischen Nacht sah ich wie mein einziger Sohn zu einem Monster wurde. *Auf dem Pergament sind getrocknete Tränen zu erkennen, sowie auch kleine Bluttropfen* Ich und Eldarial wanderten durch die Wälder von Feralas, ich lehrte ihm die Lehren des Cenarius seine Ausbildung verlief bis zum heutigen Tag ohne Probleme. Ich dachte… ich dachte… er würde einst einen hervorragenden Druiden abgeben. Jedoch umso mehr ich Ihm die Magie der Natur lehrte und er sogar kurz davor war die Kunst des Gestaltwandelns zu erlernen, wurde sein Geist und sein Herz von einem Schrecken befallen der mir zuvor wohl durch meine blinde Vaterliebe entgangen ist.

Von Tag zu Tag den wir in den Wäldern verbrachten wurde Eldarial stets aggressiver, anfangs blieb es nur bei kleinen Wutausbrüchen aber jene konnte er selbst in den Griff bekommen, so machte es den Anschein. Doch jene Ausbrüche wurden immer schlimmer, ich musste ihn davon abhalten willkürlich andere Kaldorei anzugreifen. Ich verlor von Stunde zu Stunde immer mehr die Kontrolle über meinen Sohn, irgendetwas... irgendjemand wuchs in ihm heran den ich mit Worten nicht bannen konnte. So begann ich einen Zauber zu entwickeln der jenen Zorn… jene Wut die vermutlich das Leben vieler kosten könnte zu bannen. Es zogen einige Wochen in das Land in denen ich Eldarial immer wieder zügeln musste, er war nicht mehr der Junge den ich einst geliebt habe. In einem unaufmerksamen Moment griff er zwei Kaldorei auf der Mondfederfeste an, seine Wut und seine Kraft sind gestiegen. Soweit gestiegen das unsere Schwestern keine Chance gegen ihn hatten und nach wenigen Augenblicken ihr Leben verloren.

Eldarial ... mein Sohn, er hat sich verändert.. sein Körper wies Verformungen auf, wirkten noch unvollständig aber ich wusste das in ihm etwas ruht was nie hätte einen Fuß auf unsere Welt setzen hätte dürfen. Ich .. *die Schrift wird immer undeutlicher* ..bannte ihn, löschte sein Gedächtnis von unserer gemeinsamen Zeit. Das letzte... was ich hinterließ sind die Male auf seinem Körper welche sein wahres Ich auf ewig hinter einem Siegel verbannen werden. So hoffe ich dass jener Bann nie gebrochen wird und das mein Sohn... in Frieden leben kann. So beauftragte ich noch einen Schutzgeist… der über ihn wachen sollte.. der ihn für andere unauffindbar machen sollte. Er sollte lieber in Einsamkeit leben... als in jungen Jahren an sich selbst zu Grunde gehen. *Der Rest des Pergaments scheint abgerissen zu sein, es fehlen die letzten Worte seines Vaters*


Der Verlust seiner letzten geliebten Person, und der Beginn der Reise in das ungewisse

Eldarial und der Schutzgeist, welchen er für seine jüngere Schwester hielt lebten fast zwei Jahrhunderte friedlich in den Wäldern von Feralas. Sie schienen nichts zu brauchen, waren abgekapselt von der Gesellschaft der Nachtelfen und führten ein Sorgenfreies Leben. Jedoch .. sollte jenes sorgenfreie Leben nicht mehr von allzu langer Dauer sein. Die beiden hatten sich eines Nachts dazu entschlossen an einem entlegenen Wasserfall ihr Lager aufzuschlagen, alles schien ruhig sie lachten laut und tanzten sogar vor Freude. Dennoch blieben ihr Lachen und ihre Gute Laune nicht unbemerkt. Eldarial entschloss sich auf die Jagd zu gehen, er wollte etwas zu Essen für die zwei beschaffen und ließ somit seine Schwester für eine Weile alleine im Lager zurück. Seine Schwester richtete das Nachtlager her, und macht ein Feuer in der Hoffnung das die Natur den beiden ein reiches Mahl bescheren würden. Die Zeit verstrich und Eldarial war noch immer unterwegs, als die Ruhe des Waldes von stapfenden Geräuschen gestört wurde. Als würde eine Horde Furbolgs auf das Lager zukommen so hörte es sich für die junge Elfe an. Aufmerksam betrachtete ihr Umfeld und horchte weiter auf. Schließlich preschten zwei Orcs .. und zwei Tauren aus dem dichten Wald hervor, ohne jeglichen erkennbaren Grund prügelte ein Ork auf die Elfe ein während die anderen sich nach Beute Ausschau hielten die es wert wäre zu plündern.

Mit einer Brutalität die jeder Humanität schlug der Ork auf die Elfe ein, bis sie das Bewusstsein verlor. Unsägliche Schrecken fügten sie ihr zu, kaum aussprechbar. Sie vergingen sich an ihr, berührten jede Stelle an ihren bis dahin jungfräulichen Körper. Die Elfe kam zu ihrem Leidwesen zu Bewusstsein und musste mit ansehen wie sie von jenen Monstern benutzt wird, sie wollte sich wehren… aber es hatte keinen Sinn.

In Jenem Moment tauchte Eldarial wieder auf, er hielt sich fürs erste in einem Versteck zurück und musterte die Lage. Als er sah was mit seiner geliebten Schwester passierte überkam ihn die Wut, eine Wut die er zuvor noch nie gespürt hat. Eine Wut die er nicht spüren durfte, die Male an seinem Körper begannen aufzuleuchten, sein Körper brannte förmlich und er wurde zu jenem Wesen was sein Vater einst versiegelt hat.

Die Orks und Tauren haben bemerkt das sich irgendetwas in dem dichten Gebüsch tut, so packt sich der Ork die Elfe am Kopf und hielt sie am ausgestreckten Arm in Richtung wo sie Eldarial vermutet haben. Für einen Wimpernschlag wich der Zorn von Eldarial und er hoffte wohl dass er nicht gegen so eine Überzahl kämpfen musste. Die Orks fingen an zu lachen, laut und schallend lachten sie. Der Ork der seine Schwester hielt, drückt ihre Kehle immer weiter zusammen, das Mädchen blickt hilfesuchend umher ruft nur abermals den Namen ihres Bruders. Einer der Tauren war schließlich dem Gequängel überdrüssig, er schlug die Elfe dem Ork aus die Hand und zog sein Schwert, ohne zu Zögern durchtrennte er ihr den Hals.

Als das Leben aus seiner Schwester Schwund, und er nur noch ihren toten und schmerzerfüllten Blick sah, war es soweit. Sein Zorn stieg ins unermessliche, sein Körper begann erneut an zu brennen und er veränderte sich. Die Male auf seiner Haut pulsierten vor Kraft, lange schwarze Schwingen wuchsen aus seinem Rücken empor. Seine Hände wurden zu brennenden Krallen, und seine Augen loderten wie grüne Flammen wild auf.

Ehe sich die Orks dazu entscheiden konnten wer sich den Gegner zuerst vornehmen kann, war es um den ersten bereits geschehen. Sie haben es nicht mal mitbekommen wie Eldarial auf den ersten zu stürmte und ihn den Kopf vom Leibe abriss. Sein Ansturm endete nicht und er rammte den Schädel des Orks mit voller Wucht gegen eine Felswand. Sichtlich geschockt von diesem Schauspiel stürmte einer der Tauren auf den dämonischen Elfen hinzu. Eldarial selbst musterte sich zum ersten Mal, für einen Moment schien es so als wäre er verwundert über sich selbst wendete sich aber rasch dem Tauren zu und riss ihm das Herz bei lebendigem Leibe hinaus. Er hielt das pulsierende Herz noch in den Händen und ließ es zu Asche zerfallen.

Eldarial nahm sich das Schwert seines gefallenen Gegners und preschte auf den nächsten Ork zu er rammte die Klinge in dessen Schulter, breitete seine Schwingen aus und flog mit dem aufgespießten Ork zu dem bereits fliehenden Tauren. Die Klinge die er sich nahm war groß genug um auch den Tauren mit aufzuspießen, mit einem mächtigen Flügelschlag stieg er mit den beiden Bestien hinauf in die Lüfte. Vor Schmerz schrien der Ork und der Taure auf, letzterer konnte sich mit aller Macht von der Klinge lösen und stürzte hinab in die Wälder. Eldarial ignorierte dies zunächst, packte dem Ork am Kopf und riss die Klinge zur Seite weg aus seinem Leibe. Schon beinahe flehend blickte der Ork ihn an, wohl bereits wissend dass seine letzte Stunde nun geschlagen hätte. Eldarial packte den Ork an Schulter und Hals mit seinen Krallen und riss ihm buchstäblich den Kopf ab. Das Blut verteilte sich auf seinem Körper und schwer atmend ließ er den Ork fallen und ließ sich zu Boden sinken.

Der Taure der zuvor fiel lag regungslos am Boden und war für Eldarial nicht mehr von großem Interesse. Immer noch von Wut, Trauer und Zorn bebend blickte er auf den toten Leib seiner geliebten Schwester. Er ging zu ihr nahm ihren Kopf und blickte in ihre toten Augen. Er fiel auf die Knie und trauerte, eine Trauer die er nie zuvor empfand durchfuhr sein Herz und seine Seele. Fest presste er den Kopf seiner Schwester an seine Brust, verhüllte sich mit seinen schwarzen Schwingen und verlor sich. Er verlor sich in ewiger Trauer, ruhte an jenem Ort viele Tage, Monate… Jahre

Somit war das erste Siegel gebrochen das Eldarials inneres zurückhielt… jetzt liegt es an ihm wann... und für was er seine Kraft einsetzt.


Freundschaft.. und die Eingliederung in eine neue Familie

Lange Zeit streifte Eldarial noch durch die Wälder von Feralas, wie ein wildes Tier tötete und nahm sich was er brauchte von der Natur. Völlig allein fristete er viele Jahre sein Leben dort.. getrieben von Instinkten und seinem anderen Ich. Eines Tages, sah er einen weißen Löwen der überhaupt nicht in das typische Bild von Feralas passte. Seine Bewegungen waren geschmeidig und von Stolz geprägt. Leisen Schrittes schlich das Tier durch die Wälder, lauernd auf der Suche nach Beute wohl ohne zu bemerken das es selbst bereits ins Ziel des Dämonen Eldarials gefasst wurde. Der Dämon machte sich zum Angriff bereit, er spreizte seine Flügel weit aus und stürmte auf das Tier zu, jedoch bevor er es erreicht hat ertönte ein lauter Knall. Ein Schuss aus einer Schusswaffe ist gefallen und durchbohrte das Fleisch von Eldarial. Das Kaliber war groß und hinterließ ein riesen Loch in seiner Schulter. Rasch blickte sich Eldarial um ehe er ein Geräusch des Nachladens vernahm, er wollte sich hinauf in die Baumkronen retten dennoch traf ihn dort ein weiter Schuss der seinen Flügel durchstoß und ihn von weiteren Flugmanövern abhielt. Eldarial stürzte zu Boden und aus den tiefen Gebüschen der Wälder schnellte ein weiterer Schuss auf ihn zu den er kaum ausweichen konnte, die Kugel durchschlug sein Bein und er lag bewegungsunfähig auf dem Boden des Waldes.

Mit stapfenden Schritten kam ein Zwerg aus den tiefen Gebüschen des Waldes hervor. Ein weißer Bart, welcher aufwendig geflochten wurde und seinen gesamten Bauch verdeckte. In seiner rechten hielt er eine Schusswaffe die er locker an seiner Schulter anlehnte und seine Beute mit prüfendem Blick musterte. Der Jäger seufzte nur aus und schüttelte den Kopf .. mit den Worten "Bei meinem Bart .. dich kann man ja nicht essen" trat er näher an ihn heran und griff nach einem Trinkschlauch welcher mit zwergischem Starkbier gefüllt war. Eldarial welcher noch fast regungslos und mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden lag musterte den Einwohner Dun Morogh´s mit hasserfülltem Blick und wollte nach ihm schlagen, jedoch fehlte ihm dazu jedwede Kraft und sein Arm sackte wieder zu Boden.

So wie Zwerge nunmal sind lachte er den Elfen schadenfroh aus. Er öffnete seinen Trinkschlauch und nahm kräftige Schlücke seines Biers. Nach einem kräftigen rülpsen wischte er sich den Schaum vom Mund ab und blickt wieder auf den verletzten Elfen. "Was soll ich jetzt mit dir machen hm ? Ich dachte du wärst etwas essbares .. nimms nicht persönlich"

Knurrend lag Eldarial auf dem Boden.. er wollte sich aufsetzen schrie aber vor Schmerzen auf als er seine verletzten Gliedmaßen zu bewegen versuchte. "Kleiner närrischer Zwerg! weißt du überhaupt mit wem du dich hier anlegst ?!" sprach er mit tiefer grollender Stimme.

"Natürlich" erwiederte der Zwerg .."Ich lege mich hier gerade mit einem Dämon an, der von einem Zwerg zu Boden geschlagen wurde .. und das kotzt dich tierisch an hm ?" Laut lacht der Zwerg wieder auf und ist sichtlich amüsiert über seinen Triumph. "Na los .. sag mir wer du bist und gib mir einen Grund nicht dein Leben auf der Stelle zu beenden" sprach der Zwerg plötzlich mit ernster und grimmiger Miene, die Schusswaffe richtete er direkt auf den Kopf Eldarials.

Der dämoniche Kaldorei blickte den Zwerg mit grimmiger Miene an, seine Augen loderten wie grüne Flammen und er erwiederte nur "Ich kann dir keinen Grund liefern mich nicht zu töten .. Ich weiß was ich bin .. und ich trage diese Bürde seit meiner Geburt, neben den Tot wünsch ich mir nur wieder ich selbst zu sein" Nach jenen Worten wandelte sich der Elf wieder zurück und nahm seine gewöhnliche Gestalt an. Schwach und zitternd, lag er blutüberströmt auf dem Boden. Mit zittriger Stimme sagte er nur "Ich bin Eldarial .. und wer ist dieser Zwerg der mir mein Leben nehmen will?"

Langsam fuhr sich der Zwerg mit einer Hand durch seinen weißen Bart, nachdenklich hat er ihn gemustert und schnatzt mit der Zunge. Murmelnd sagt er nur "Kardel .. Kardel Sharpeye, aber du irrst dich Eldarial .. ich werde dir nicht dein Leben nehmen, so einfach mach ich es dir nicht"