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Alliance 32 Dar'khur Neph'ameys Terro
Dar'khur
Ingame-Name: Darkhur
Titel: Freischaffender Feuerkünstler, Waidmann
Rasse: IconSmall NightElf Male IconSmall NightElf Female Nachtelfen
Klasse: IconSmall Hunter Jäger
Spezialisierung: Feuerkünste
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Teldrassil
Alter: schätzungsweise 6488 Winter
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Sternenzauber
Aussehen:
Größe: 2.13 Meter
Haarfarbe: Dunkelblau
Augenfarbe: Leuchtend
Besonderheiten: Kann mit einigen Tieren telepathisch kommunizieren, trägt eine eher ausgefallene Frisur
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: neutral gut

Dar'khur Neph'ameys Terro

Der Elf...Bearbeiten

AussehenBearbeiten

Im Allgemeinen hat man es hier mit einem für Nachtelfen wahrscheinlich durchschnittsgroßen Kaldorei zu tun. Der Körper gestählt, die Falten vertuscht (wenn jemals welche vorhanden waren). Ein schön anzusehender Bart… oder eher ein Kunstwerk aus Gesichtshaaren ziert sein Antlitz, welch selbiges sich kaum das horende Alter anmerken lässt. Meist ist er in seiner bewährten und bequemen Freizeitgarnitur aus den Schneidereien Sturmwinds anzutreffen. Stets mit einem seiner unzähligen Hüte auf dem Kopf, welch selbiger von einer für einen derart alten Nachtelfen untypischen Frisur gekrönt wird. Stets dabei hat er immer eine alte Angel die ihre besten Tage schon weit hinter sich hat aber dennoch brav ihren Dienst tut. Es ist wohl bar jeder Erwähnung das dieser Elf viele Konfrontationen kämpferischer Natur hinter sich hat, was diverse kleine und große, teils verblasste Narben am ganzen Körper bestens dokumentieren. Die Stimme ist tief, warm und beruhigend; sehr freundlich. Auf den ersten Blick mag man nicht gleich erkennen, dass dieser Elf eine wahre Frohnatur ist, da er eine ihm in die Wiege gelegte eher grimmige Mimik zu Tage legt.

CharakterBearbeiten

Dar'khur ist grundsätzlich ein freundlicher und umgänglicher Nachtelf. Wenn man mit ihm eine Konversation führt, hat man nie das Gefühl auf Ablehnung zu stoßen. Eher scheinen sich die Gespräche manchmal sogar so zu entwickeln als ob der Enkel mit seinem geliebten Großvater spricht. Aus der Ruhe bringen lässt er sich nicht, dazu ist er schlichtweg zu alt - stattdessen reagiert er mit Freundlichkeit. Falls ihn ein Schuft, so unwahrscheinlich dies scheinen mag angreift, beweist er doch noch recht gute Reflexe und Geschick den Angreifer zu Boden zu ringen. Manchmal legt er einen solchen übers Knie und versohlt ihm den Hintern, ganz wie bei einem ungezogenen Kind. Hinkt der Gauner dann, seinen Po reibend und grummelnd davon, breitet sich ein strahlendes Lächeln in seinem Gesicht aus.


Im Großen und Ganzen hat dieser Kaldorei einen netten, liebenswürdigen Charakter.

BesonderheitenBearbeiten

Es mag ohne Zweifel stehen, dass dieser Nachtelf ein wenig abgehoben zu sein scheint. Während seine Landsleute eher auf dressierten Raubkatzen durch die Lande fegen, gleitet er gemütlich auf seinem lauten und auffälligen, gnomischem Motorrad umher was bei einigen eher auf Ablehnung ob des Lärmes und der Abgase trifft. Doch wird dies einfach weggelächelt. Die "Apparatur" bekam er von einem befreundeten Gnomentechniker zu seinem zigtausendsten Wiegenfest geschenkt. Zumal diese Maschine das perfekte Transportmittel für seine vielen Feuerwerkskörper ist. Desweiteren ist er Abbund zu dabei zu sehen wie er scheinbar weggetreten ein Tier anstarrt. Nun, man könnte meinen dass er einen gewissen Sprung in der Schüssel hat (was ein wenig zutrifft, siehe Frisur und Fortbewegungsmitte), doch kommuniziert er in Wirklichkeit mit dem Tier. Telepathisch. Diese Fähigkeit ist ihm in die Wiege gelegt worden. Woher und vom wem mag niemand zu wissen - nicht einmal er selbst.

...sein Leben...Bearbeiten

Die KindheitBearbeiten

Darkhur wurde vor tausenden Jahren dort geboren wo sich die heutige Dunkelküste befindet. In einem kleinen Baumhaus oder eher einem Hausbaum. Die ersten Jahre schien alles normal zu laufen, doch mit gut zehn Jahren begann er immer häufiger von Zuhause wegzulaufen. Wie sich weit später herausstellte, hatte er einen neuen Freund gefunden. Einen Nachtsäbler. Die beiden waren nach einiger Zeit unzertrennliche Freunde geworden doch traute er sich nie seinen "Freund" mit ins Dorf zu bringen da er fürchtete, dass dadurch eine Panik entstehen könnte. So verbrachte er letztendlich mehrere Tage durchgehend mit dem Tier in den Wäldern. Man vermutet, dass daher seine Fähigkeit rührt mit Tieren telepathisch zu kommunizieren.


Seine Eltern waren erst stark besorgt, was denkbar normal war. Doch später fand sein Vater heraus wo sich der kleine Dar'khur herumtrieb. So ließen ihn seine Eltern in Ruhe. Dies erstreckte sich bis hin zu seiner Jugend.


Es wäre mir eine Freude berichten zu können wie und wann er seinen Gefährten verloren hat doch scheint es darüber keinerlei Informationen zu geben. Alles was man weiß ist das Dar'khru eines Abends in einem schweren Gewitter in Tränen aufgelöst und Blutüberströmt nach Hause taumelte. Seine schockierten Eltern versuchten Jahrelang herauszubekommen was geschehen war, doch hüllte sich der junge Elf in Schweigen. Bis heute rückt Dar'khur kein Wort über die Geschehnisse heraus, wenn er sich überhaupt noch erinnert.


Bis ins junge Erwachsenenalter wohnte er bei seinen Eltern.

Die ElternBearbeiten

Sein Vater, Narandos Makrahri Terro, war so etwas wie ein Bauer. Er experimentierte mit den unterschiedlichsten Nahrungspflanzen auf seinen zwei kleinen Feldern hinter dem Hausbaum um auf diese Art und Weise irgendwann die perfekte Pflanze zu finden. Er machte sich nicht viel daraus was die übrigen Nachtelfen von ihm dachten, doch galt er als "Schräger Vogel" wie man ihn heute bezeichnen würde.


Seine Mutter, Emerelle Naphatu Terro, war eine Bogenschützin und Jägerin aus Leidenschaft. Täglich ging sie auf aus Holz geschnitzte Tiere mit Pfeil und Bogen schießen oder sie verbrachte viel Zeit in der Wildnis; brachte fast täglich einen saftigen Braten auf den Tisch. Doch war sie keine Jägerin. Sie fühlte sich sehr mit der Natur verbunden und dankte im Gebet für jedes erlegt Tier. Sie war auch Teil der Dorfverteidigung, falls es mal einen Angriff geben sollte.

Der erwachsene Dar'khurBearbeiten

Kaum, dass er das in seinem Dorf übliche Ritual der Mannwerdung überstanden hatte, begann seine Mutter ihm alles über die Jagt beizubringen. Sieh nahm ihn oft viele Stunden mit auf die Jagd und zeigte ihm alles was sie darüber wusste. Nach wenig der weil entdeckte Dar'khur seine Faszination an der Jagd. So blieb es bis heute. Auch heut, ob seines hohen Alters, begibt er sich hin und wieder noch in die Wildnis um ein wenig zu jagen.


Die Jahrhunderte wenn nicht sogar Jahrtausende gingen ins Land und Dar'khur entwickelte sich prächtig. Sah vieles und erlebte unvergessenes. Er wurde zu einem Kämpfer ausgebildet.


Doch....

Der Krieg der AhnenBearbeiten

Es war ein sonniger Tag, Dar'khur stand in der Tür in der Wurzel des Baumes. Sonnenstrahlen schienen durch das Blattwerk der Bäume. Sein Vater war wie immer damit beschäftigt hinter dem "Haus" diverse Pflanzen einzugraben und zu bewässern. Seine Mutter war wie üblich auf der Jagd.


Dar'khur beschloss ein wenig wandern zu gehen. Eventuell ein wenig im Meer zu schwimmen. Als er kurz vor dem Strand stand viel ihm auf das der Himmel eine merkwürdige Farbe angenommen hatte. Das Meer konnte er noch nicht sehen doch schien ein merkwürdiges, rotes Leuchten vom Horizont aufzusteigen. Besorgt rannte er ins Dorf zurück. Dort herrschte das totale Chaos. Schreiende Mütter rannten ihre Kleinen an die Brust gedrückt in Panik umher. Schreien und Geweine war überall zu vernehmen.


er fand seine Mutter wie sie sich hektisch in ihre Lederrüstung zwängte. Sie erzählte ihm knapp das etwas sehr böses im Anmarsch wär und sie sofort zur Unterstützung der Truppen hinausziehen musste. Er wollte sie begleiten doch befahl sie ihm förmlich solle im Dorf bleiben. Er winkte seiner Mutter noch nach, zu mehr war er einfach nicht in der Lage, als sie im Wald verschwand. Dies war das letzte mal das er seine Mutter lebend sah. Kurz darauf hallte ein unheimliches, lautes Donnern vom Horizont her. Es schien von allen Seiten zu kommen und der Himmel verdunkelte sich. Dar'khur rannte hinter das Haus um nach seinen Vater zu sehen. Dieser schien sich nicht gestört zu fühlen trotz der Umstände um ihn herum.


Dar packte ihn am Arm und zerrte ihn ins Haus. Ein dumpfer Knall ertönte und das ganze Dorf wurde erschüttert. Dann war Stille...


Leise, ganz leise in der Ferne begann plötzlich ein wildes Getrampel und Geschrei zu ertönen. Nach kurzer Zeit lag der Geruch von verbranntem Holz und Fleisch in der Luft.


Dar'khur rannte hinaus um nach den rechten zu sehen. Zwischen den Bäumen waren in einiger Entfernung schemenhafte Gestalten zu sehen. und merkwürdige Lichter. Gerade wollte er darauf zu rennen, als ihn eine Hand an der Schulter packte. Als er sich umdrehte sah er ins Gesicht des Dorfdruiden. Ohne zu zögern bezeichnete dieser ihm, ihn zu folgen. Der Druide brachte ihn in seine Hütte und versperrte die Tür. Das Getöse wurde lauter.


Er machte Dar'khur klar das nicht viel Zeit bliebe und das er sich hinlegen solle. Dar'khur tat dies ohne zu zögern. Kurz darauf schien der Boden unter ihm weg zu brechen. Als er erwachte fand er sich in einer merkwürdigen, fremdartigen Welt wieder. Der Smaragdgrüne Traum wie ihm der Druide später erklärte.

Die neue WeltBearbeiten

Als er zurück kam hatte sich alles verändert. Die Spuren des Krieges waren überall zu sehen.... zugewucherte Ruinen wo einst eine blühende Metropole stand. Landschaften die er einst in Erinnerung hatte waren völlig verändert. Wo einst sein Dorf war, war nun nur noch Meer. Er traf noch einmal den alten Druiden der ihm alles schilderte was geschehen war und er überbrachte ihm die Botschaft, dass seine Eltern tot waren.


Mit schwerem Herzen von Trauer getrieben machte er sich auf gen Osten. Er hörte es soll dort nun einen Kontinent geben. Die alte Welt wurde entzwei gerissen. nach einer beschwerlichen, langen Reise erreichte er schließlich das Königreich Sturmwind.

Ein neues LebenBearbeiten

Er bat um Asyl in der Menschenstadt Sturmwind, wo er aufgenommen wurde. Nach wenig der Weil fand er sich gut in seinem neuen Leben zurecht. Mittlerweile stark in die Jahre gekommen beschloss er sich von allen Kämpfen fern zu halten und ein friedliches Leben zu führen.


Er entdeckte eine neue Leidenschaft: Die Feuerkünste. Heute verrichtet er Hin und wieder Große Feuerwerke und vergnügt das Volk mit seinen Gauklereinlagen und der Feuerjongliere. Doch hat er auch seine größte Leidenschaft, die Jagt, nicht vergessen....

...und seine BerufungBearbeiten

Dar'khur ist mittlerweile ein angesehener Feuerkünstler der seine Ausbildung bei einem der besten Sprengmeister Eisenschmiedes erhalten hat. Nach dem er sich in seine neue Leidenschaft hineingelebt hatte, gründete er sein Unternehmen "Sternenzauber" dessen Aufgabe es ist Feuerwerke und diverse Gaukeleien der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Einmal Wöchentlich zündet Sternenzauber in Goldhain ein Großfeuerwerk zur Unterhaltung des Volkes