FANDOM


WoWScrnShot 051410 185549

Alextros Randir ist ein Paladin mit einer gewöhnungs Bedürftigen Umgangsart. Seine Aufbrausende Art welche sich des öfteren zeigt begründet sich durch vielerlei Ereignisse in seinm Leben. Nun durch diese Art ist er ein strikter und unglaublich effizienter Heeresführer. Seine Befehle in Frage zu stellen ist in vielerlei Hinsicht unratsam und sollte nicht getätigt werden. Denn für seine Soldaten ist sein Wort Gesetz und auch nur wenn sie seinem Wort folgen werden sie es zu etwas bringen im einzig wahren Kreuzzug/Banner der Hoffnung. Doch nur wenige haben es bis jetzt geschafft ihn bedingungslos zu Frieden zu stellen. Denn diese haben ihn wahrscheinlich nicht für voll genommen.

Also ist für jeden Neuling zu sagen er sollte ihn Respektieren und seinem Wort bedingungslos Folge leisten sonst werden ihm/ihr harte Strafen drohen.


Das unbeschwerte Leben im schönen Lorderon....Bearbeiten

In seinen Kindertagen lebte er mit seiner Familie in Lorderon und wuchs in seiner kleinen Familie mit seinen Eltern und seiner Schwester wie ein ganz normaler Junge auf. Doch schon früh folgte er dem Beispiel seines Vater und ließ sich in der Kunst der Waffenfertigkeit und in den Lehren des Lichts zum Paladin ausbilden. Er merkte früh das die Ausbildung nicht leicht werden wird doch er hat sie durchgestanden und wurde als junger Mann

zum Paladin ernannt. In diesen für ihn wunderbaren Jahren gab es eine Zeit in der er die Darrowehr sein Zuhause nannte. Zwei Jahre lebte er dort und fand zugang zu der Adelsfamilie der Barovs. Er begann eine Liebschaft mit einer Dame names Jandice...sie war ebenfalls eine Barrov. Doch diese Liebschaft währte nicht sehr lang da sie vom Lord Barrov nicht geduldet war und sie sich so heimlich treffen mussten. Trotz alle dem war diese Zeit für ihn sehr erheiternd und er trägt bis heute Beweise für die Liebschaft bei sich.

Doch dann began das Übel...der Untod forderte seine Opfer und grassierte in den Ländern Lorderons auch Alextros Familie blieb davon nicht verschont. Sein Vater starb den Märthyrertod als er sich gegen unzählige Feinde behaupten musste. Alextros erfuhr schnell von dem Tod seines Vaters und schloss sich dem einzig waren Kreuzzug an. Die Farbe seiner Besinnung ist bis heute Scharlachrot. Wie auch sein Vater verstarb seine Mutter als sie von den Toten angegriffen wurde. Seine Schwester jedoch entkam bei diesem Angriff und ist bis heute verschollen...

Als nun seine Familie zersplittert war ging er in ein Kloster welches heute bekannt ist als Scharlachrote Hochburg für den Fanatismus des Kreuzzuges.

Seine Zeit in den Diensten des Klosters war Gewinnbringend für ihn...er konnte seinen Glauben festigen und bekam ein recht gutes Ansehen unter der Führung. Längere Zeit galt er als der Paladin des Klosters. Für viele war er ein Vorbild und Lehrmeister. Nun und in eben dieser Zeit bekam er seinen Namen...Der Zornbringer....welchen er sich zurecht verdiente da er im Auftrag der Führung des Klosters dessen Zorn über jene Feinde brachte...jene die seine Familie zersplittern ließen...jene die seinen Vater und seine Mutter den Exitus brachten und seine Schwester spurlos verschwinden ließen.

Seine Gelüste nach Rache an den Toten war unstillbar und sein Zorn wuchs...er tötete jeden erdenklichen Feind welcher auf der Seite des Untodes kämpfte. Jeder noch so kleine Diener zersplitterte an der Klinge des Zornbringers. So machte er sich seinen Namen seinen Titel im Kreuzzug. Doch schon bald kam eine erneute Wendung für ihn...er erkannte das sein Zorn gegen viele seiner Opfer nicht rechtens war und er vergessen hatte das jene auch einst Bürger Lorderons wahren....Bürger wie er selbst.


Der Weg und die Niederlassung im Königreich SturmwindBearbeiten

So begann seine Reise...seine Reise ins Königreich Sturmwind.

Als er mit dem Schiff einiger Händler im Hafen Sturmwinds anlegte..konnte er seinen Augen nicht trauen. Diese für ihn wunderschöne erhaltene Stadt. Es war alles so neu für ihn der Frieden in diesem Land keine Bedrohung durch den Untod...keine Ghule die ihn zerfleischen wollten und aus seinen Gedärmen Halsketten basteln wollten.

Er schaute sich einige Zeit in Sturmwind und näherer Umgebung um und lebte sich ein in diesem Königreich.

Doch er war immer noch ein Paladin und suchte gleich Gesinnte...also begab er sich in den Wald von Elwyn wo er auf den Silberhammer stieß einer Splittergruppe der Silberhand. Vertreter des unter Menschen wohl bekanntesten Paladins...Uther Lightbringer. Mit Begeisterung schloß er sich dem Silberhammer an und lernte ihre Lehren ihre Auffassung ihre Gebote. Seine Lehrmeisterrin in dieser Zeit war eine Paladina names Sillaree McAlistor. Er gab sich der Ausbildung mit Herzblut hin...doch musste er feststellen das dieser Orden nicht im geringsten der Auffasung des Scharlachroten Kreuzzugs vertrat. Des einzig wahren Kreuzzuges jenem dem sein Vater sein Leben opferte...er besinnte sich...sein Vater starb im Namen des Kreuzzuges für das wohle der Bürger Lorderons für das wohle seiner Familie.Schon bald verließ er den in seinen Augen untätigen fehlgeleiteten Silberhammer und suchte wahre Anhänger des Lichtes...Anhänger des Kreuzzuges.

Welche er bald darauf finden sollte im banner der Hoffnung einem Orden welcher von einem Siegelbewahrer geleitet wurde und ein Organ des Kreuzzuges darstellte.Die Hauptaufgabe des Banner bestand darin Leute für die Kämpfe im Norden zu rekrutieren...doch sie verfolgten auch andere Ziele...Ziele die dem Kreuzzug in allen Punkten gleich wahren. So schloss er sich jenen an...unter der Führung und Ausbildung des Siegelbewahrers Thalaton Lichtklinge wurde er erneut in den Lehren des Lichts und der Kampfkunst zum Kreuzfahrer ausgebildet.Doch dabei sollte es für ihn nicht bleiben er angagierte sich mit aller Kraft und seinem Herzblut im Banner und wurde nach einigen Monaten zum Offizier oder auch Zenturio des Banners befördert. Nach dem Flammentod des Siegelbewahrers Lichtklinge sollte ihm auch dies nicht ausreichen so erkämpfte er sich unter den Schutz des Protektors Marjhan welcher entsandt wurde um das Banner zu beaufsichtigen den Titel des Heerführers des Kreuzzugs. Diese Amt trägt er bis heute im Scharlachroten Kreuzzug/Banner der Hoffnung.

Nun doch die Erkämpfung dieses Titels ist wahrlich eine andere Geschichte.